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Womit ich so fotografiere

In meinem Foto-Leben habe ich mich -bis auf ein paar kleine Ausreisser- in drei großen Epochen aufgehalten: Nach der analogen Canon-System-Zeit und der digitale Kleinbild-Sammlung bin ich vor ein paar Jahren in die Fuji-X-Ära eingetaucht. Mit der X-E1 besaß ich schon früh eine Kamera aus der noch jungen Fuji-X-Zeit. Heutzutage ist das System und die Wahl zwischen vielen Bodys und einer Unzahl von hervorragenden Objektiven fast unübersichtlich geworden.

Als Body nutze ich schon länger die Fuji X-E2. Nach dem Firmware-Upgrade Anfang 2016 ist sie mir noch mal richtig ans Herz gewachsen. Sie macht tolle Bilder, ist leicht, liegt gut in der Hand und ist sehr zuverlässig.

Bei den Objektiven bin ich immer mit “Primes” , also Objektiven mit Festbrennweite unterwegs. Durch deren Lichtstärke kommen sie mir bei widrigen Lichtverhältnissen und beim Freistellen des Motives sehr entgegen.

FUJINON XF 14mm F2.8 R  * FUJINON XF 18mm F2 R * FUJINON XF23mm F1.4 R * FUJINON XF35mm F1.4 R * FUJINON XF56mm F1.2 R

Update: Das FUJNON XF90 F2 R WR LM ist noch nicht auf dem Foto – aber auch im Einsatz.

 

Als Software zur Archivierung und Bearbeitung nutze ich Adobe Lightroom – in der Desktopversion und nicht CC.

 

Zwei Anmerkungen:
Gerne würde ich mal irgendwann auf den neueren 24MP-Sensor wechseln. Die Fuji X-T2 ist zwar klasse, aber ich finde, dass sie für mich etwas zu schwer ist. Gerade auf Reisen mit leichterem Gepäck macht der Unterschied schon etwas aus.  Ich bin ziemlich sicher, dass Fuji auf seine treuen X-E2-Nutzer hören wird und ein entsprechendes neues Modell herausbringen wird. Mit der “alten” in der Hand kann ich da gern noch etwas warten.

Sollte auf diesem Blog die Ausrüstung mal nicht so sauber oder neu aussehen wie auf den Präsentationen der Hersteller, dann liegt das einfach an der ständigen Nutzung. Da hilft auch regelmäßiges Reinigen nicht. Nur bei den Linsen und dem Sensor der Kamera bin ich recht “pingelig”, wie man bei uns in der Gegend gern sagt.