Berlin – im Januar durch Gallerie und Stadt

Was macht man in Berlin mitten im Januar?

Ein Rundgang durch Berlin an einem wunderschönen und bitterkalten Tag.

Berlin ist eine Reise wert – auch bei frostigstem Wetter. In Berlin muss man im Januar immer darauf gefasst sein. Wer hier empfindlich ist, sollte gleich eine Reihe von Museums- oder Galleriebesuchen einplanen und zwischendurch das ein oder andere Café aufsuchen. Berlin scheint davon ja auch eine nicht abreissende Menge zu haben.

C/O Berlin – Fuji X-E2 XF18mmF2R 1/90 sec f/3.2 ISO 3200

Mein Nachmittag startete wie schon öfter beim C/O im Amerikahaus in der Nähe vom Bahnhof Zoo. Dort finden sich immer wieder gute und sehr anregende Fotoausstellungen. Im Januar zeigten sie Werke von Anton Corbijn.

 

 

Anschliessend ging es mit der Bahn zum Alexanderplatz. Wer sich hier in östlicher Richtung bewegt, der stösst schnell auf breite Monumentalstrassen mit Hochhäusern im „Ost-Chic“. Gerade im kalten Winterlich hat das ganze so einen besonderen Charme.

Ostalgie – Fuji X-E2 XF18mmF2R 1/950 sec f/2.8 ISO 200

 

altes grün – Fuji X-E2 XF18mmF2R 1/1500 sec f/2.8 ISO 200

In diesem Jahr legte ich den Schwerpunkt auf den Bereich zwischen Friedrichshain und Alt-Treptow auf der anderen Seite der Spree.

 

Eistänzer – Fuji X-E2 XF35mmF1.4R 1/60 sec f/1.4 ISO 400

 

Eispanzer – Fuji X-E2 SF35mmF1.4R 1/60 sec f/1.4 ISO 800

 

 

am ostkreuz – Fuji X-E2 XF18mmF2R 1/125 sec f/2.8 ISO 1250

 

Stadtbild – Fuji X-E2 XF35mmF1.4R 1/125 sec f/1.4 ISO 2000

Will man mit seiner Kamera nur die „big-five“ der Stadt zu Pixeln schiessen, ist man am Brandenburger Tor oder am Alex besser aufgehoben als in den südöstlichen Bezirken. Doch in diesem Bereich habe ich eher das Gefühl, im Berlin der Berliner unterwegs zu sein.

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